Gute Schlafgewohnheiten können den Unterschied machen. Was die Schlafforschung empfiehlt — und was Frauen in der Menopause besonders beachten sollten.
Schlafhygiene klingt banal — ist aber eine der wirksamsten nicht-pharmakologischen Interventionen bei Schlafstörungen. In den Wechseljahren lohnt es sich besonders, Schlafrituale bewusst zu gestalten.
Schlafhygiene bezeichnet alle Gewohnheiten und Umgebungsfaktoren, die guten Schlaf fördern. Für Frauen in der Menopause gibt es spezifische Anpassungen, die besonders wirksam sind.
Wenn Sie nachts wach liegen und nicht schlafen können: Stehen Sie nach 20 Minuten auf, tun Sie etwas Ruhiges in gedimmtem Licht, und gehen Sie erst wieder ins Bett, wenn Sie schläfrig sind. Das Bett soll im Gehirn mit Schlaf assoziiert werden — nicht mit Wachliegen.
CBT-I: Kognitive Verhaltenstherapie für Schlafstörungen ist die wirksamste langfristige Behandlung von Insomnie — ohne Nebenwirkungen. Sie kann online oder mit einer Therapeutin durchgeführt werden.
Der Hormon-Radar liefert fundierte Informationen zu Hormonen, Wechseljahren und Gesundheit — kostenlos, ohne Werbung.
Fundiertes Wissen zu Hormonen, Wechseljahren und Gesundheit — kostenlos, ohne Werbung.